Neuigkeiten

In OTTOs Zukunftslabor Technikgeschichte und moderne Programmierwelten für Schülerinnen und Schüler hands-on erlebbar machen

27.11.2020 -

am 20. Oktober 2020 startete in „OTTOs Zukunftslabor“ - einem neuen Projekt der Otto-von-Guericke Stiftung - offiziell die Arbeit des ersten „Open Roberta Coding Hubs“ in Sachsen-Anhalt.

Die Initiatoren des Magdeburger Open-Roberta Coding Hubs der Bildungsinitiative »Roberta® – Lernen mit Robotern“ des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) sind die Otto-von-Guericke Stiftung, das Roberta-Regiozentrum der Fakultät Informatik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und die FINSOTEC GmbH.

Thorsten Leimbach, Geschäftsfeldleiter Smart Coding and Learning am Fraunhofer-Institut IAIS in Sankt Augustin, nahm per Videokonferenz an der Eröffnung teil und erläuterte die Ziele und Erfolge der Roberta-Initiative. Open Roberta Coding Hubs bieten bundesweit die Möglichkeit, an außerschulischen Lernorten echte Roboter und Mikrocontroller auf der gleichnamigen Fraunhofer-Programmierplattform »Open Roberta Lab« zum Leben zu erwecken. In Ottos-Zukunftslabor können nun Kinder, Jugendliche, Studierende, Lehrkräfte und Coding-Interessierte Einzeln oder in Gruppen, selbstständig oder in Workshops z. B. den EV3-Roboter von LEGO Mindstorms oder den Mikrocontroller „Calliope mini“ sowie künftig weitere Robotik-Systeme spielerisch programmieren und so »hands-on« die digitale Welt begreifen.

Zusätzlich bildet das Roberta-Team des Fraunhofer IAIS Personal vor Ort zu Roberta-Teachern aus. Die Schulung der ersten 12 „Roberta-Teacher“ findet am 09. und 10. Dezember in Magdeburg statt.

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Kontakt: manuela.kanneberg@ovgu.de

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Otto-von-Guericke-Stipendien an Saijal Shahania und Hiba Mahmood verliehen

18.11.2020 -

Auch ohne festliche Verleihung sind die beiden Otto-von-Guericke-Stipendien 2020 am 17. November überreicht worden. Die geltenden Corona-Eindämmungsmaßnahmen verhinderten eine offizielle Feier im Alten Rathaus. Trotzdem wurden auch in diesem Jahr zwei Stipendiat*innen ausgewählt: Es sind Saijal Shahania von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Hiba Mahmood von der Hochschule Magdeburg-Stendal. Das Stipendium ist mit jeweils 6.000 Euro dotiert, die aus dem städtischen Haushalt finanziert werden.

Die beiden Studentinnen erhielten die Stipendiums-Urkunden von Universitätsrektor Prof. Dr. Jens Strackeljan bzw. von Hochschulrektorin Prof. Dr. Anne Lequy. Wegen der Corona-Pandemie musste die feierliche Übergabe der Stipendien leider abgesagt werden.

Bereits seit 2003 vergeben Otto-von-Guericke-Universität und Landeshauptstadt die mit 6.000 Euro dotierten Stipendien an internationale Studierende, die nicht nur sehr gute Studienergebnisse vorweisen, sondern sich darüber hinaus auch gesellschaftlich engagieren. Schon seit 15 Jahren werden damit besondere Leistungen internationaler Studierender der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausgezeichnet. Seit 2017 wird das Stipendium auch an Studierende der Hochschule Magdeburg-Stendal verliehen.

Beide Stipendien werden für die Dauer eines Jahres vergeben, die finanzielle Unterstützung wird aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt. Damit sollen diese ausgezeichneten Studierenden gezielt gefördert und deren Studienaufenthalt in der Landeshauptstadt erleichtert werden.

Hier geht es zur Meldung der Stadt Magdeburg.

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Kann Künstliche Intelligenz die Arbeit in Kinderheimen erleichtern?

17.11.2020 -

Im Salzlandkreis hat sich das Kinder- und Jugendhilfezentrum Groß Börnecke mit der Otto-von-Guericke-Universität zusammengetan. In einem bundesweit einmaligen Forschungsprojekt will man herausfinden, ob Algorithmen die Erzieherinnen entlasten und Kinder vor Stresssituationen bewahren können. Zurück geht die Idee auf Sven Schulze, Betreiber des Zentrums, wie er MDR Sachsen-Anhalt erklärt.

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OVGU und Fujitsu: Auf dem Weg zur Hybrid-Cloud-Infrastruktur für SAP

19.10.2020 -

In Zusammenarbeit mit dem global agierenden IT-Unternehmen Fujitsu wurde im Juni 2012 das Fujitsu Lab Magdeburg innerhalb des Magdeburg Research and Competence Cluster für Very Large Business Applications (MRCC VLBA) unter der Leitung von Prof. Turowski gegründet. MRCC VLBA ist Teil der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU). Innerhalb des Fujitsu Lab wurde ein kollaboratives Forschungsprojekt gestartet, das sich den Herausforderungen neuer Hochleistungscomputertechnologien stellt. Im Rahmen des Projekts wurden hochmoderne datengesteuerte Methoden erfolgreich entwickelt und eingesetzt, um dem Industriepartner einen Geschäftswert zu liefern. Dieser Geschäftswert wird durch die Einführung und den erfolgreichen Einsatz wissenschaftlich neuartiger und relevanter Optimierungs- und Datenanalysetechniken innerhalb der SAP-basierten IT-Infrastruktur von Wirtschaftsunternehmen ermöglicht.

Nach den Erfolgen der bisherigen Forschung und Entwicklung im Fujitsu Lab Magdeburg widmet sich die Gruppe um Prof. Turowski (insbesondere Andrey Kharitonov als neu geförderter Projektforscher) zusammen mit Fujitsu auch weiterhin neuen Herausforderungen in der sich ständig verändernden IT-Infrastrukturlandschaft von Wirtschaftsunternehmen. Die steigende Akzeptanz von Cloud-basierten Lösungen in mittleren und großen Unternehmen birgt viele Herausforderungen an Optimierungspotenziale bei der Entwicklung und dem Betrieb der SAP IT-Infrastruktur.

Ab dem 1. September 2020 schlägt das Fujitsu Lab Magdeburg mit einem zweijährigen Projekt ein neues Kapitel in der industrierelevanten Forschung auf. Wir kombinieren unsere Forschungsexpertise, die Branchenkenntnis von Fujitsu und modernste datenwissenschaftliche Methoden, um eine strukturierte, quantifizierbare und erklärbare Strategie für die Umwandlung der traditionellen SAP-Unternehmens-IT-Infrastruktur in eine hybride Architektur zu entwickeln.

Das Hauptziel dieses Projekts ist es, die Vorteile von Cloud-basierten Lösungen und privaten Datenzentren zu kombinieren. Die wissenschaftlichen Hypothesen werden durch die Entwicklung neuartiger Softwarelösungen validiert, die von unserem Industriepartner zur Lösung realer Geschäftsprobleme genutzt werden. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen OVGU und Fujitsu brachte und bringt auch weiterhin Innovationen hervor. Diese Innovationen bringen wissenschaftliche Erkenntnisse und Geschäftswert im Bereich der sich ständig weiterentwickelnden Anforderungen von SAP IT-Infrastrukturen. Diese Innovationen ermöglichen die effiziente Nutzung von SAP-Technologien in der Welt, in der eine steigende Anzahl von Cloud-basierten Lösungen erreicht wird.

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Erster FIN-Student absolviert erfolgreich Doppelabschluss-Programm

30.09.2020 -

Erster FIN-Student absolviert erfolgreich Doppelabschluss-Programm

Johannes Schleiß hat als erster deutscher Absolvent erfolgreich das Doppelabschluss-Programm des Sirindhorn International Institute of Technology (SIIT) der Thammasat University in Thailand und der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg abgeschlossen. Damit hat der junge Informatiker nun Abschlüsse von gleich zwei Hochschulen in der Tasche. Nach dem thailändischen Studenten Noppharat Tantiprapha ist Johannes Schleiß der zweite Absolvent des Doppelabschluss-Programms. Fester Bestandteil des Masterstudiums ist ein Studienabschnitt an der jeweiligen Partnerhochschule. „Am SIIT hat mir besonders die Internationalität gefallen“, berichtet Johannes Schleiß. „Durch die Arbeit in verschiedenen internationalen Projektteams habe ich insbesondere meine kommunikativen Fähigkeiten und meine Teamfähigkeit ausbauen können.“

„Wir sind sehr stolz auf unseren ersten Masterabsolventen. Dieser Erfolg bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg der länderübergreifenden Kooperation zwischen dem Sirindhorn International Institute of Technology und der Fakultät für Informatik weiter auszubauen und künftig um eine Drittmittelförderung zu ergänzen“, unterstreicht Projektleiter Prof. Dr. Frank Ortmeier von der Magdeburger Informatikfakultät.

Bereits seit 2016 haben Studierende des Masterstudiengangs „Engineering Technology“ des Sirindhorn International Institute of Technology (SIIT) der Thammasat-Universität bzw. Studierende des Masterstudiengangs „Digital Engineering“ der Fakultät für Informatik an der Universität Magdeburg die Möglichkeit, einen Doppelabschluss (Double Degree) zu erwerben. Die Studierenden absolvieren einen Studienabschnitt an der jeweiligen Partnerhochschule im regulären Lehrbetrieb und legen dort auch entsprechende Prüfungen ab. Die Unterrichts- und Prüfungssprache im Doppelabschluss-Programm ist Englisch, eine gute Gelegenheit für die Studierenden, ihre Englischkenntnisse auszubauen.

Während ihres Semesters an der Partnerhochschule sammeln die Studierenden nicht nur Auslandserfahrung. Sie lernen zudem eine andere (Wissenschafts-)Kultur kennen und entdecken gleichzeitig die Besonderheiten ihrer eigenen. Sie knüpfen Kontakte und bauen Netzwerke in mindestens zwei Ländern auf. Das Studium endet mit einem Doppelabschluss, den beide Partnerhochschulen vergeben.

Vor allem für Studierende, die sich für eine internationale Karriere interessieren ist diese Art von Studienabschluss eine ideale Ausgangsbasis. Mit dem Abschluss in dem Double-Degree-Programm legen Studierende den Grundstein für ihr internationales Profil und machen sich damit zu gefragten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt.

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Orientation Day at SIIT_2018a

 

Orientation Day at SIIT_2018b

 

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Hackathon Urlaub 4.0

09.10.2020 -

Tourismus in Coronazeiten ist nicht möglich? Zeigt das Gegenteil und nehmt einzeln oder als Team am Hackathon Urlaub 4.0 teil.

Zusammen mit der CurrentSystem 23 GmbH und dem Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V. sucht der Lehrstuhl Software Engineering am Samstag, den 21.11.2020 nach innovativen und kreativen Lösungen, um dem Tourismus im Land mit digitalen Hilfsmitteln wieder einen Aufwind zu verschaffen. Und das Beste: Die Teilnahme ist kostenfrei und je nach Wunsch vor Ort im Hörsaal der Fakultät für Informatik (Gebäude 29 – Raum 307) oder virtuell vom heimischen Wohnzimmer aus möglich.

Meldet euch bis zum 14.11.2020 beim Hackathon unter https://www.vernetzt-wachsen.de/hackathon-urlaub40/ an. Weitere Informationen findet ihr auch im beigefügten Flyer.

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Jana Eisoldt belegt den 3. Platz beim Zeiss Women's Award

29.09.2020 -

Frau Jana Eisoldt, eine Informatik-Masterstudentin an der FIN, hat soeben den 3. Platz beim Zeiss Women's Award belegt. Dieser Award zeichnet außergewöhnliche Leistungen von jungen Frauen in der Informatik aus und steht unter der Schirmherrschaft von Frau Elke Büdenbender (Juristin und Frau des Bundespräsidenten).

Mehr Informationen zum Award findet ihr hier.

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Letzte Änderung: 15.10.2020 - Ansprechpartner:

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