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Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Sebastian Stober

30.01.2019 -

Der Informatiker Prof. Dr. Sebastian Stober wurde mit dem Wintersemester 2018/19 auf den Lehrstuhl Künstliche Intelligenz der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berufen und wird am 6. Februar 2019 seine Antrittsvorlesung an der Fakultät für Informatik halten. Der Fokus seiner Arbeit in Forschung und Lehre liegt darauf, eine Brücke zwischen der menschlichen und der künstlichen bzw. maschinellen Intelligenz zu schlagen. Ziel sei es, so der Informatiker, künstliche neuronale Netze zu entwickeln, die unsere Gehirnsignale verstehen und übersetzen.

Text_Stober, Sebastian_ Prof. Dr. (c) Jana Du_nhaupt

Portrait Prof. Dr. Sebastian Stober (Foto: Jana Dünnhaupt / Universität Magdeburg)

Künstliche neuronale Netze sind analog biologischer Nervensysteme in der Lage, von Beispielen zu lernen, um irgendwann selbstständig komplexe Probleme zu lösen. Bestehen die Netze in unserem Gehirn aus Millionen von über chemische und elektrische Signale miteinander kommunizierenden Nervenzellen, seien künstliche neuronale Netze als Computerprogramme zu verstehen, so Prof. Stober. „Durch ihre starke Lernfähigkeit und Flexibilität haben sich tiefe künstliche neuronale Netze unter dem Begriff ‚Deep Learning‘ in den letzten Jahren als beliebte Wahl zur Entwicklung intelligenter Systeme etabliert. Ich sehe an der Magdeburger Fakultät für Informatik große Potenziale und Kompetenzen, an die ich in meiner Forschung und Lehre anknüpfen kann“, so der Wissenschaftler. Darüber hinaus füge sich die wissenschaftliche Arbeit des Informatikers in das neurowissenschaftliche Forschungsprofil der Universität.

 

Wie eine Party im Kopf

„Der Einsatz von Deep Learning zur Analyse von Gehirnsignalen hat ein enormes Potenzial. Die Technologie steckt aber noch in den Kinderschuhen. Hier leisten wir wichtige Grundlagenforschung.“ Im Gegensatz zu anderen Anwendungsfeldern wie bspw. der Bildanalyse, wo Deep Learning sich bereits als Standard etabliert hat, ist es in den Neurowissenschaften schwer, an die zum Lernen benötigten Datenmengen zu kommen. Hinzu kommt, dass die relevanten Signale üblicherweise nur einen sehr geringen Teil der gesamten Gehirnaktivität ausmachen und für die Analyse zunächst von diesem „Hintergrundrauschen“ getrennt werden müssen. „Das ist wie auf einer Party, auf der viele Menschen gleichzeitig sprechen und man sich auf den einzelnen Gesprächspartner konzentrieren muss. Erschwerend kommt hinzu, dass die Feier quasi in einem anderen Zimmer stattfindet, denn unsere Schädeldecke wirkt wie eine Wand, durch die die gewünschten Signale erst hindurchdringen müssen.“

In seiner Forschung verwendet Prof. Stober vorwiegend Aufnahmen von Probanden, die Musik hören oder sich Musikstücke vorstellen. „Musik ist als Stimulus äußerst vielschichtig und spricht die unterschiedlichsten Gehirnareale an. Daher eignet sie sich sehr gut, die Arbeitsweise des Gehirns zu erforschen. Wir hatten beispielsweise schon erste Erfolge, Beats und Tempo zu erkennen. In aktuellen Experimenten versuchen wir, Informationen über die Klangfarbe mittels Deep Learning zu rekonstruieren. Was wir hier methodisch lernen, lässt sich potenziell auch auf andere Fragestellungen übertragen.“ Perspektivisch könnten Erkenntnisse über ausgesendete Gehirnsignale zum Beispiel bei der Kommunikation mit Wachkomapatienten helfen.

 

Vita Prof. Sebastian Stober

Prof. Dr. Sebastian Stober forscht auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens, insbesondere des Deep Learning, was eine Klasse von Optimierungsmethoden künstlicher neuronaler Netze bezeichnet. Er studierte und promovierte an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und wurde unter anderem als Bester Absolvent sowie 2012 für die Beste Dissertation ausgezeichnet. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und erhielt Auszeichnungen vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst DAAD. Nach seiner Arbeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter war Stober von 2013 bis 2015 als PostDoc am Brain and Mind Institute der University of Western Ontario, Kanada, tätig, danach leitete er an der Universität Potsdam die Nachwuchsforschergruppe Machine Learning in Cognitive Science. Prof. Dr. Sebastian Stober ist Gründungsmitglied im eLeMeNTe e. V., dem Landesverein Sachsen-Anhalt zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter und talentierter Schülerinnen, Schüler und Studierender, sowie bei der International Society for Music Information Retrieval und im Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience e. V.

 

Bilder zum Download:

Bild 1 // Quelle: Jana Dünnhaupt / Universität Magdeburg // Bildunterschrift: Portrait Prof. Dr. Sebastian Stober

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InFINity überzeugt beim Halbfinale der First Lego League

28.01.2019 -

Am Samstag, den 26. Januar 2019 fand in Eberswalde bei Berlin das Halbfinale der First Lego League statt. Die Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg war durch das Team inFINity vertreten.

Die 18 besten Teams aus den Regionalwettbewerben in Nord- und Ost-Deutschland trafen aufeinander und traten im Wettbewerb gegeneinander an. Insgesamt mussten sich die Teams in vier Bereichen beweisen: "Teamwork", "Forschungspräsentation", "Robot Design" und "Robot Game". Das diesjährige Thema ist "Into Orbit - Leben und Reisen im Weltraum". Die jungen Nachwuchswissenschaftler im Alter von 10 bis 16 Jahren hatten seit August Zeit, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und an Problemen zu forschen und zu tüfteln, die auf Astronauten im Weltall zukommen. Durch zahlreiche Recherchen und eine Online-Umfrage identifizierten die Jungs von inFINity die lange Weile als eines der größten Probleme, mit denen Astronauten zu kämpfen haben. Das Team konzipierte daraufhin einen elektromagnetischen Spieltisch, der zum Einsatz auf der ISS geeignet ist. Sie zeigten, dass mit geringen Anpassungen zahlreiche Brettspiele weltraumtauglich gemacht werden können und veranschaulichten das Konzept an einem Prototypen.

Mit dieser Idee konnte das Team im Bereich "Forschungspräsentation" begeistern. Mit einem 6. Platz in der Gesamtwertung landete das Team im oberen Drittel aller Teilnehmer. "Leider haben wir den Einzug ins Finale verpasst, da nur die ersten drei Teams weiter kommen. Die Konkurrenz im Halbfinale ist sehr stark. Wir haben allerdings viel gelernt und können einige Ideen mit ins nächste Jahr nehmen." sagt Teamcoach Thomas Wilde. Vielleicht klappt es ja dann mit dem Einzug ins Finale. Wir drücken die Daumen.

Bild1

 

InFINity beim Halbfinale (v.l.): Hieronymus, Johannes, Lysander, Benjamin, Julius, Thomas und Tobias (nicht im Bild) mit den Coaches Dominic Jamm und Thomas Wilde.

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Das Team inFINity hat sich für das Halbfinale der First LEGO League Nordost in Zentraleuropa qualifiziert

16.01.2019 -

InFINity belegte beim Regionalwettbewerb in Magdeburg am 12. Januar den 2. Platz in der Gesamtwertung und darf nun zur nächsten Runde des Wettbewerbs in Eberswalde antreten. Die 6 Schüler zwischen 13 und 16 Jahren trainieren einmal pro Woche an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Unterstützt werden sie dabei durch ihre ehrenamtlichen Coaches Thomas Wilde und Dominic Jamm.

Rund 120 Schülerinnen und Schüler aus dem Raum Mitteldeutschland gingen in 13 Teams bei der 14. Auflage des Regionalausscheids an den Start. Die FIN war auch in diesem Jahr wieder maßgeblich an der Organisation und Austragung des Wettkampfes beteiligt. Außerdem unterstützt sie das Team inFINity bei der Wettbewerbsteilnahme. Unter dem Thema "Into Orbit - Leben und Reisen im Weltraum" hatten die jungen Nachwuchswissenschaftler rund 12 Wochen Zeit an Problemen zu forschen und zu tüfteln, die auf Astronauten im Weltall zukommen.


Außerdem musste ein LEGO-Roboter entwickelt werden, der in kurzer Zeit möglichst viele vorgegebene Aufgaben löst. Beim Wettkampf präsentierten die Teams ihre Ergebnisse und traten in den Disziplinen "Robot Game", "Robot Design", "Forschungspräsentation" und "Teamwork" gegeneinander an. Das Team inFINity konnte dabei durch alle Disziplinen hinweg sehr gute Ergebnisse einfahren. Insbesondere im "Robot Game" überzeugte es mit der Bewältigung der Aufgabenstellung.

 

Foto_Pressemitteilung
InFINity beim Regionalausscheid (v.l.): Lysander, Thomas, Johannes, Tobias, Hieronymus und Julius mit ihren Coaches Dominic Jamm und Thomas Wilde.

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14. FIRST LEGO League in Magdeburg am 12.01.2019

20.12.2018 -


Die 14. FIRST LEGO League in Magdeburg findet am Samstag, den 12.01.2019, zwischen 10:30 Uhr und 15:00 Uhr
im Foyer des Gebäude 22 (Vilfredo-Pareto-Gebäude) der OVGU statt.

Angemeldet sind dafür 13 Teams aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Brandenburg und Berlin. Außerdem gibt es erstmals 2 Junior-Teams auf Mission zum Mond (für 6 - 10 jährige Kinder).

 FLL

 

Dieses Jahr forschen und experimentieren die Teams zum Thema „INTO ORBIT - Leben und Reise im Weltraum“. Ihre selbstgebauten Roboter
lösen knifflige Aufgaben auf dem Spielfeld -  z.B. ein Solarpanel ausrichten, einen Krater überqueren ohne stecken zu bleiben, Satelliten in die
richtige Umlaufbahn bringen oder einen Meteoriten ablenken.

 

Besucher sind herzlich willkommen den kleinen Forschern über die Schulter zu schauen und sie beim Robotgame
anzufeuern. Wer möchte kann selbst aktiv werden. TinkerToys lässt mit kreativen 3D-Druck Workshops die Fantasie  Wirklichkeit werden. Kinder können
ihr individuelles Spielzeug selbst am Computer gestalten und dann mittels 3D-Druck ausdrucken lassen. 

Für interessierte Grundschullehrer/innen und Eltern gibt es die Möglichkeit an einem Workshop teilzunehmen, um das Lego® Education WeDo 2.0
auszuprobieren und zu programmieren.

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Einführung in Lego® Education WeDo 2.0 - Workshop für Lehrkräfte und Eltern im Rahmen der FLL-Junior-Ausstellung, Magdeburg
organisiert durch Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG
Otto-von-Guericke-Universität - Vilfredo-Pareto-Gebäude

 

Beginn : Samstag, 12.01.2019 um 11:00
Ende    : Samstag, 12.01.2019 um 12:30

Anmeldung:  https://en.xing-events.com/wedo_12-01-2019 

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HANDS on TECHNOLOGY e.V. fördert mit der Durchführung des internationalen Forschungs- und Roboterwettbewerbs FIRST® LEGO® League Kinder und
Jugendliche im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Der gemeinnützige Verein arbeitet dabei mit einem europaweiten
Netzwerk aus Regional-partnern zusammen, welche die jeweiligen Wettbewerbe lokal ausrichten.

 

Weitere Informationen unter:
https://www.first-lego-league.org/de/

http://fll.euk.cs.ovgu.de/wettbewerb_inc.php

 

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Masterstudiengänge der Uni Magdeburg erhielten im CHE-Ranking Spitzenbewertungen

04.12.2018 -

Masterstudiengänge der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gehören bundesweit zur Spitzengruppe bei der Bewertung durch Studierende. Das bescheinigen die Ergebnisse des aktuellen Online-Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Im Fach Mathematik erreichte die Universität Magdeburg Spitzenergebnisse bei der Bewertung der allgemeinen Studiensituation, der Unterstützung im Studium und der Prüfungen. „Die insgesamt sehr guten CHE-Bewertungen zeigen, dass sich Masterstudierende in der Mathematik den Studienort suchen, an dem sie mit den Studienbedingungen zufrieden sind“, schätzt Prof. Dr. Hans-Christoph Grunau, Dekan der Fakultät für Mathematik, ein. „Dass die Mathematik in Magdeburg bei dieser harten Konkurrenzsituation bei den Kriterien ‚Allgemeine Studiensituation‘, ‚Unterstützung im Studium‘ und ‚Prüfungen‘ sogar zur Spitzengruppe zählt, freut mich ganz besonders. Durch drei Neuberufungen in den zurückliegenden 12 Monaten wird die Attraktivität des Lehrangebots in der Mathematik weiter steigen.“

Mathe studieren an der Uni Magdeburg

Die Masterstudiengänge der Informatik haben im aktuellen CHE-Ranking hervorragende Bewertungen in den Bereichen Unterstützung am Studienanfang, Lehrangebot, Unterstützung im Studium sowie räumliche Ausstattung erzielt. „Damit wird der Fakultät erneut eine exzellente Studiensituation und eine individuelle Unterstützung der Studierenden bestätigt“, fasst Prof. Dr.-Ing. Andreas Nürnberger, Dekan der Fakultät für Informatik, die Ergebnisse zusammen. „Besonders hervorzuheben ist, dass die Fakultät mit fast all ihren Masterstudiengängen sowie dem Bachelorstudiengang Informatik bei der Internationalisierung in der Spitzengruppe liegt. Die Dualen Studiengänge sowie der Masterstudiengang Digital Engineering erreichten bei der Berufspraxis hervorragende Ergebnisse. Ebenfalls wurde die enge Verbindung zur Forschung im Masterstudium als ausgezeichnet bewertet.

 

Informatik studieren an der Uni Magdeburg

Die Ergebnisse des aktuellen CHE-Rankings bestätigten, dass die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu den attraktivsten Studienstandorten in Deutschland gehöre, so der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan. „Ein passgenaues Studienangebot und hervorragende Studien- und Lebensbedingungen an der Universität Magdeburg können dabei helfen, Studentinnen und Studenten sowohl aus dem gesamten Bundesgebiet als auch aus dem Ausland ins Land zu holen“, unterstreicht der Rektor.

Mit dem Hochschulranking bietet das CHE seit 20 Jahren für über 30 Fächer Informationen und Transparenz. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum, bei dem mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen untersucht und über 150.000 Studierende befragt werden. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking der Masterstudiengänge ist ab sofort auch auf ZEIT CAMPUS ONLINE abrufbar. Die aktuelle Ausgabe von ZEIT CAMPUS 1/2019, in der die Ergebnisse veröffentlicht sind, ist ab dem 4. Dezember 2018 im Handel erhältlich.

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Dr.-Ing. Juliana Arriel wurde am 15.11.2018 mit dem "Promotionspreis der Fakultät für Informatik ausgezeichnet

16.11.2018 -

 Für Ihre Dissertation "Personalized Recommender Systems for Software Product Line Configurations" wurde Frau Dr.-Ing. Juliana Arriel wurde  am 15.11.2018 mit dem "Promotionspreis der Fakultät für Informatik“ ausgezeichnet.

Vor gerade einmal 3 Jahren zog Dr.-Ing. Juliana Arriel aus Brasilien nach Deutschland. In dieser kurzen Zeit hat sie eine hervorragende Dissertation geschrieben und es geschaff t, zwei in der Informatik bisher voneinander unabhängige Themengebiete zu kombinieren. Ihr Einsatz ist Inspiration für den Nachwuchs.

Header_Preistra_ger Akademischer Festakt 2018 Uni Magdeburg (c) Jana Du_nnhaupt

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Bild 1 // Quelle: Jana Dünnhaupt // Bildunterschrift: 

Die Promotionspreisträger Jun.-Prof. Dr. rer. pol. Danja R. Sonntag, Dr.-Ing Mahsa Fatahi, Dr.-Ing. Kristin Jo Hecht, Dr.-Ing. Juliana Arriel, Dr.-Ing. Johanna Eisenträger und Prof. Dr. Monika Brunner-Weinzierl, Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit der Universität Magdeburg (v. R. v. li. N. re.)

Prof. Dr. Franziska Scheffler Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Magdeburg, Forschungspreisträger Prof. Dr. Marko Sarstedt, Lehrpreisträger Dr.-Ing. Mathias Magdowski, die Promotionspreisträger Dr.-Ing. Andreas Jörke, Dr. med. Tino Breitfeld, Dr. rer. nat. Pawan Kumar Goyal, Dr. rer. nat. Gordon Schmidt und der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan (h. R. v. li. N. re.)

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Uni Magdeburg kooperiert mit Start-up UniNow

26.10.2018 -

Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können ab sofort mit einer passgenauen App ihren Studienalltag individuell organisieren. Als zweite Hochschule Deutschlands kooperiert die Universität mit dem Start-up UniNow, einem Gründerteam aus zwei Absolventen der Magdeburger Fakultät für Informatik. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entsteht eine uni-eigene Version der Applikation UniNow, die den Studierenden seit wenigen Tagen zur Verfügung steht.

Mit der App können sie schnell und bequem von unterwegs die Ausleihe von Büchern verlängern, den Mensaplan lesen oder im Stundenplan den Raum überprüfen. Push-Benachrichtigungen informieren auf dem Smartphone bequem über E-Mails oder neueste Prüfungsergebnisse. Bereits während der zwei Orientierungswochen vor dem Wintersemester konnten die Erstsemesterstudierenden das Tool nutzen.

uni_now (c) Harald Krieg

Die Gründer der UniNow-App Stefan Wegener (li.) und Tobias Steenweg (re.) treffen an ihrer Alma Mater Nance Kaemmerer vom Career Service der Uni Magdeburg. (Foto: Harald Krieg / Universität Magdeburg)

„Wir sind stolz darauf, dass mit der Kooperation die App nun in den Farben unserer Alma Mater, der Universität Magdeburg strahlt“, freut sich einer der beiden Gründer und Geschäftsführer, Stefan Wegener. Gemeinsam mit Studienkollege Tobias Steenweg legte er den Grundstein für die UniNow-App, als die beiden in ihrem dritten Semester an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg waren. „Die damals von uns entwickelte OvGU2Go-App wurde jedoch ausschließlich für die Nutzung an der Uni Magdeburg entwickelt“, sagt Steenweg. „Heute wird UniNow in der Basisversion an über 400 Hochschulen genutzt.“

„Auch wir freuen uns über die Kooperation mit dem Magdeburger Start-up“, sagt Nance Kaemmerer, Mitarbeiterin im Relationship Management der Otto-von-Guericke-Universität. „Gemeinsam mit dem Team um UniNow werden wir für die Studierenden unserer Universität viele weitere Funktionen entwickeln.“

Als erste Hochschul-App trägt UniNow die TÜV-SÜD-Zertifizierung für Datensicherheit und Softwarequalität.

 

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Bild 1 // Quelle: Harald Krieg / Universität Magdeburg // Bildunterschrift: Die Gründer der UniNow-App Stefan Wegener (li.) und Tobias Steenweg (re.) treffen an ihrer Alma Mater Nance Kämmerer vom Career Service der Uni Magdeburg.

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Letzte Änderung: 30.10.2019 - Ansprechpartner:

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