Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Neuigkeiten

robOTTO erfolgreich beim diesjährigen RoboCup German Open

17.05.2018 - Das robOTTO-Team der OVGU hat bei den diesjährigen RoboCup German Open in der @Work Liga erfolgreich teilgenommen.

Der 3. Platz des Vorjahres konnte gehalten werden, obwohl diesmal mit dem Team AutonOHM, den B-It-Bots, dem Team SmartLab und dem Team LUHBot vier sehr starke Teams an den Wettkämpfen teilgenommen haben. Insgesamt haben 7 Teams aus Deutschland, Italien, den Niederland dabei.
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Wissenschaftler der Fakultät Informatik auf Multikonferenz mehrfach ausgezeichnet

03.05.2018 - Die Themen Datenmanagement, Datenanalyse oder allgemein Datenwissenschaft erreichten in den letzten Jahren immer größere Aufmerksamkeit. Darüber hinaus erzeugten Schlagwörter, wie Industrie 4.0, digitale Transformation oder Big Data einen regelrechten Wirbel in der Wirtschaft und Gesellschaft, wenngleich die Wissenschaft diese Thema bereits seit über einem Jahrzehnt als Forschungsschwerpunkte betrachtet. 
Mitarbeiter der Arbeitgruppe Very Large Business Applications (VLBA) der Fakultät für Informatik wurden kürzlich auf der "International Conference on Cloud Computing and Service Sciences" (CLOSER) und der "International Conference on Internet-of-Things, Big Data and Security" (IOTBDS) für ihre Arbeit ausgezeichnet.
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Der von Dr. Sylvia Saalfeld und Dr. Philipp Berg bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereichte Antrag GEPARD wurde genehmigt.

27.04.2018 - GEPARD - GEfäßwandsimulation und Visualisierung zur Patientenspezifischen Blutflussvorhersage für die intrakranielle AneuRysma-MoDellierung

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Das dreijährige, mit über einer halben Million Euro geförderte Projekt umfasst u. a. zwei Doktorandenstellen und konzentriert sich auf die hämodynamische Simulation und Visualisierung von patientenspezifischen intrakraniellen Aneurysmen. Dabei steht insbesondere die Morphologie der intrakraniellen Gefäßwand und ihr Einfluss auf die hochaufgelöste Blutflusssimulation im Fokus. Darüber hinaus wird der Extravasalraum und somit der Bereich außerhalb der Blutgefäße in die Analysen einbezogen. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Neuroradiologie des Universitätsklinikums Magdeburg durchgeführt und ist am Forschungscampus STIMULATE angesiedelt.

 
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Patrick Saalfeld erhält MedVis-Award (2. Platz)

24.04.2018 - Dem Doktoranden Patrick Saalfeld wurde auf dem diesjährigen Treffen der Fachgruppe "Visual Computing in Medicine" in Ulm der 2. Platz des MedVis-Awards verliehen. Die Basis hierfür stellen seine Arbeiten im Bereich des Skizzierens und Annotierens von Blutgefäßen dar, um die Anatomieausbildung und Therapieplanung zu unterstützen. Die Publikationen sind in Kollaboration mit Steffen Oeltze-Jafra (ICCAS Leipzig), Sylvia Saalfeld (Forschungscampus STIMULATE Magdeburg), Oliver Beuing (Uniklinikum Magdeburg) und Bernhard Preim (Arbeitsgruppe Visualisierung) entstanden.

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Cotutelle-Verfahren an der FIN

18.03.2018 - Erstmalig wurde an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein binationales Promotionsverfahren (Cotutelle de thèse), hier mit der Carleton University in Ottawa, Ontario, Kanada, durchgeführt. Herrn Carsten Grimm wurde der akademische Titel Doktoringenieur (Dr.-Ing.) mit dem Prädikat „summa cum laude“ im Ergebnis seines Promotionsverfahrens zum Thema: „On Two Problems
Regarding Farthest Distances in Continuous Networks“ zuerkannt. Entsprechend des internationalen Charakters dieses Dissertationsverfahrens erfolgten jährlich abwechselnde Studien- und Forschungsaufenthalte an beiden Universitäten. Um die Voraussetzung für die Promotion in beiden Ländern zu schaen, waren sowohl die Anforderungen des kanadischen Promotionsstudiengangs Doctor of Philosophy in Computer Science an der School of Computer Science der Carleton University als auch die Anforderungen des deutschen Promotionsverfahrens zum Doktoringenieur an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu erfüllen. Hierzu gehörten beispielsweise die an der Carleton University üblichen Lehrveranstaltungen und Zwischenprüfungen (Comprehensive Exams), sowie die an der Fakultät für Informatik übliche Vorstellung des Themas der Dissertation beim Doktorandentag. Bedingungen, welche an beiden Universitäten bestehen, wurden nur einmal erfüllt. So wurde etwa nur eine Dissertation verfasst und verteidigt. Nach dem erfolgreichem Abschluss verliehen beide Universitäten gemeinschaftlich einen Doktortitel, welcher vom Absolvent entweder in der kanadischen Form (Ph.D.) oder in der deutschen Form (Dr.-Ing.) geführt werden kann.
Die französische Wendung „Cotutelle de thèse“ steht für die „gemeinschaftliche Betreuung einer Abschlussarbeit“.Während seiner Promotion wurde Herr Grimm gemeinschaftlich von zwei Doktorvätern, Herrn Prof. Dr. Stefan Schirra vom Institut für Simulation und Graphik der Otto-von-Guericke-Universität und Herrn Prof. Dr. Michiel Smid vom Computational Geometry Lab der Carleton University, betreut.
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Frau Prof. Dr. Jana Dittmann wurde am 12.03.2018 von Minister Willingmann in den Digitalisierungs-Beirat: „Frisches Know-how für den digitalen Wandel“ berufen

14.03.2018 - Der Wandel liegt den Sachsen-Anhaltern im Blut. Ob Reformation, Bauhaus oder zuletzt die wirtschaftlichen Erfolge nach der Wende – modern zu denken und Zukunft zu wagen, hat in unserer Region immer einen festen Platz gehabt. Daher werden wir in Sachsen-Anhalt auch den digitalen Wandel meistern. Den Fahrplan dafür haben wir Ende 2017 mit der ‚Digitalen Agenda‘ abgesteckt; jetzt geht es darum, diese Digital-Strategie mit Leben zu füllen. Dabei setzen wir ausdrücklich auch auf externes Know-how. Umso mehr freue ich mich, dass wir für unseren neuen Digitalisierungs-Beirat 14 Expertinnen und Experten aus Sachsen-Anhalt und Deutschland gewinnen konnten.“ Das sagte Minister Prof. Dr. Armin Willingmann heute bei der öffentlichen Vorstellung der „Digitalen Agenda“ in Magdeburg.
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Rollen bald selbstfahrende E-Bikes durch die Magdeburger Innenstadt?

06.03.2018 -

Ein Team aus Maschinenbauern, Informatikern, Logistikern und Umweltpsychologen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist dabei, gemeinsam ein autonomes E-Bike zu entwickeln, das auf Anfrage selbstständig zum Nutzer navigiert. Ziel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist es, eine Rufbereitschaft autonomer Lastenräder in der Landeshauptstadt Magdeburg zu realisieren. In wenigen Jahren soll dann eine Flotte von E-Bikes den öffentlichen und individuellen Nahverkehr ökologisch und ökonomisch wirkungsvoll ergänzen und in einem Bike-Sharing-System mit Fahrradruffunktion im Umfeld des Universitätscampus Anwendung finden.

Über eine Smartphone-App wird sich das Fahrzeug zu jedem beliebigen Standort rufen lassen und nach Nutzung selbstständig in ein zentrales Depot zurückbewegen. Den Fahrerinnen und Fahrern werden variabel konfigurierbare Aufsätze zur Verfügung stehen, mit denen sich beispielsweise einfache Lasten transportieren oder zusätzliche Personen, z. B. Kinder, befördern lassen.
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Letzte Änderung: 09.07.2017 - Ansprechpartner: Webmaster